„Für viele Betriebsinhaber wird die Unternehmensnachfolge zur sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, kommentierte DIHK-Präsident Eric Schweitzer die Ergebnisse der Umfrage gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Das Problem: „Immer mehr Inhaber erreichen das Ruhestandsalter. Gleichzeitig wird es immer schwerer, externe Interessenten zu finden – auch, weil hierzulande das Interesse am Unternehmertum weiter nachlässt.“

Für zusätzliche Verunsicherung sorgt laut Schweitzer die schwierige Umsetzung des neuen Erbschaftsteuergesetzes: „Nahezu jeder vierte Betriebsnachfolger berichtet der IHK, dass die familieninterne Unternehmensübertragung durch die Erbschaftsteuer gefährdet ist.“ Denn im Prinzip hänge über jeder Betriebsübergabe das Damoklesschwert hoher Steuerzahlungen.

„Umso wichtiger ist es, dass die konkrete Umsetzung und Anwendung der Erbschaftsteuer mittelstandsfreundlich durchgeführt wird“, mahnte der DIHK-Präsident. Auch müssten Betriebsübergaben deutlich weniger bürokratisch erfolgen können. „So sollte die Politik die Aufbewahrungsfristen für Steuerunterlagen von zehn auf fünf Jahre verkürzen“, schlug er vor. Denn: „Je einfacher ein Nachfolger einsteigen kann, desto eher lassen sich auch geeignete Nachfolger finden.“

Die DIHK-Umfrage „Unternehmensnachfolge – die Herausforderung wächst“ steht auf den Seiten des DIHK zum Download bereit.

Ich helfe Interessierten gern bei der Bewältigung der Herausforderungen und Beantwortung wichtiger Fragen:

„…wie kommen Vorgänger und Nachfolger zusammen?“
„…welche Unterstützung gibt es für unser Vorhaben?“
„…was ist steuerlich zu beachten?“
„…ist eine Förderung dieses Vorhabens möglich?“
„…wie kann der Vorgänger los lassen / aussteigen?“
„…wie kann der Nachfolger zupacken / einsteigen?“
„…was beschäftigt unsere Mitarbeiter in der Übergangsphase?“
„…wie gestaltet man die Übergangsphase?“

bei der Unternehmensnachfolge. Informieren Sie sich hier.